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      Zusatzinformationen zur Osteopathie



Woher kommt Osteopathie?



Bereits seit Anfang des 17. Jahrhunderts entwickelte sich in Europa die Kunst des Bone-Setting (Knochen setzen oder Einrichten von Knochen und Gelenken).

 

 

Andrew Taylor Still (1828–1917) gilt als Begründer der Osteopathie. Als Resultat seiner jahrzehntelangen Arbeit  präsentierte er am 22. Juni 1874 in den USA die Osteopathie als „neue Wissenschaft“ der Allgemeinheit.

 

 

 

John Martin Littlejohn (1866–1947) förderte die wissenschaftliche Anerkennung der Osteopathie. Nach seiner Rückkehr nach Europa gründete er 1917 die „British School of Osteopathy“ (BSO) in London.



 

William Garner Sutherland (1873–1954), ein Student Stills, erweiterte das osteopathische Konzept auch auf den Bereich des Schädels und begründete damit die craniale, bzw craniosacrale Osteopathie...

 

 

 

Heutzutage gibt es nicht nur in Amerika und Europa sondern auch in Asien und Indien Osteopathie Lehrinstitute und damit zahlreiche praktizierende Osteopathen rund um die Welt.

 

Die Osteopathie in Europa verbreitete sich von Großbritannien über Niederlande und  Frankreich  Mitte der 1990er Jahre nach Deutschland.

 

 


 

Prinzipien der Osteopathie?

  • Leben ist Bewegung und Bewegung ist Leben
  •  Nicht der Osteopath heilt den Patienten sondern wir aktivieren / unterstützen die  Selbstheilungskräfte unserer Patienten

 


 

Wie lange dauert eine Behandlung?

In welchem Abständen können sie durchgeführt werden?

 

 

50 Minuten sollten Sie für die erste Behandlung einplanen. Die Erfahrung

zeigt, dass davon jeweils eine Hälfte für den Befund und die andere Hälfte für die Behandlung verwendet wird. In den 10 Minuten die zur vollen Stunde fehlen überträgt Ihr Therapeut alle Daten zur Qualitätssicherung in einen Befundbogen.

25 bis 50 Minuten können für Folgebehandlungen eingeplant werden.

 

 

 Da wir "dem Körper" unserer Patienten möglichst viel Zeit geben wollen, mit Hilfe der von uns vorgenommenen Veränderungen die   Selbstheilungskräfte zu aktivieren, finden Folgebehandlungen nach 3 Wochen bis 3 Monaten statt.
Nur in Ausnahmefällen finden ossteopathische Behandlungen wöchentlich statt.

 


 

 

 

 


 

 

Was für eine Ausbildung benötigt ein Osteopath?

 

 

  • Das Studium zum Osteopathen/in ist in vielen Ländern staatlich anerkannt und dauert ca. 4 bis 6 Jahre. Bei uns in Deutschland ist aus juristischen Gründen eine staatlich Anerkennung momentan nur in Hessen möglich.
  • Das Studium, welches nur als Arzt, Heilpraktiker, Physiotherapeut oder Masseur beginnen darf, dauert auch hier 4-6 Jahre und kann mit einem Diplom abgeschlossen werden.
  • Die Studiengebühren, die auf Grund der mangelnden staatlich Anerkennung in gesamt Deutschland privat zu zahlen sind, betragen zwischen 15.000 € und 20.000 €.

 

 


 


 

Weitere Informationen über Ostopathie finden sie unter folgenden Links:

 

 
 

 

 

 

 



 

Ich hoffe ich konnte Ihnen bei Ihren Fragen weiterhelfen.

 

Alle von mir erwähnten Inhalte zur Osteopathie sind aus meinem Sichtwinkel (zur Veranschaulichung teilweise stark vereinfacht) beschrieben.

Daher ist es möglich, dass Sie von Kollegen abweichende Meinungen (unter anderen Gesichtspunkten) erhalten.

 

Ich freue mich auf Ihren besuch in meiner Praxis


Jörn Birkenmeier