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Baby Osteopathie

 

Warum können osteopathische Behandlungstechniken bei Säuglingen notwendig sein?

 

Im Mutterleib ist während der embryonalen Entwicklung nicht wirklich viel Platz. Die Babys verdrängen im Bauch nicht nur die Organe der Mutter sondern können sogar auf den Ischias oder andere Nerven drücken. Weiterhin können sogar Blutgefäße verengt werden. So das auch einige Mütter geschwollene Beine und Füße bekommen (mehr Infos hierzu bei Schwangerenosteopathie .

Eine Folge kann sein, das durch die mütterlich natürlich Enge im Bauch einzelne Strukturen wie z. B. der Schädelknochen des Kindes komprimiert werden. Weiterhin sind leichte Achsenabweichungen an Gelenken wie Hüfte, Knie oder Füßen möglich. Natürlich kommt es beim eigentlichen Geburtsprozess auch zu großen Spannungsunterschieden. Hierbei kann der Schädel des Babys, ebenso wie im Mutterleib, zusammengedrückt werden.

Diese Vorgänge sind aber normal und haben meistens keine negativen Nachwirkungen, da sich die Systeme nach der Geburt wieder entfalten und selbst regulieren

 

 

 

 

 

Wann sind Babybehandlungen sinnvoll ?

 

In einigen Fällen jedoch verhaken sich einzelne der 120 Kopfknochengelenke oder 29 Schädelknochen untereinander. Folgen können Kopfasymmetrien mit z.B. unterschiedlich großen Augen oder unterschiedlich hohen Ohren sein. Andere Funktionsstörungen können durch eingeklemmte Nerven entstehen, wie z.B. Saug und Schluckstörungen, Verdauungsprobleme mit Hartleibigkeit, einchiefer Hals, Schrei und Speikinder.

Den meisten Babys geht es allerdings nach der Geburt sehr gut. Beim Erkennen o.g. Probleme helfen Ihnen Ihr Kinderarzt oder Ihre Hebamme.

Ein Säuglingscheck in unserer Praxis ist selbstverständlich auch möglich.